Eine Erhebung in 74 Behörden von der Stadtverwaltung bis zu Bundesbehörden hat die Bereiche Personalplanung, Personalgewinnung und Personalentwicklung  untersucht. Der aktuelle Status Quo zum Zeitpunkt der Erhebung (2016) wie auch die Trends werden unter die Lupe genommen. 

Lesen Sie nachfolgend die Zusammenfassung als "Executive Summary" oder fordern Sie die gesamte Studie an.

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Braucht man das? Um diese Frage zu beantworten, muss man erst einmal wissen und verstehen, was ein Bot ist.

Ein "Social-Bot" ist demnach ein Computerprogramm, welches automatisch Inhalte von A nach B kopiert, von einer Quelle wie z.B. einer Stellenanzeige in ein Social-Media Umfeld wie z. B. Twitter, Gogle+, LinkedIn, etc.

Weiter lesen: Social-Bots im Recruiting

Die Vorteile von "Shared Services" liegen auf der Hand; so auch bei der Personalsuche: Ein zentralisiertes Bewerbungsmanagement bringt viele Vorteile. Kostenvorteile sind nur ein wichtiger Teil.

Gibt es auch Nachteile abzuwägen?

Fallbeispiel:

Ein KFZ-Handwerksmeister mit Familie sucht einen Arbeitsplatz in seiner Region irgendwo in Schleswig-Holstein. Der Handwerksmeister hat Familie und ist daher nur im Umkreis von 50 km mobil. Der Handwerksmeister kennt ein Autohaus in seiner Nähe, welches schon Jahrzehnte lang in der Region bekannt und verwurzelt ist. Dort will er sich bewerben.

Weiter lesen: Bewerbungsmanagement als „Shared Service“ für Gruppen und Konzerne

Erinnert sich noch jemand daran, dass die Stellenmärkte der Zeitungen, z.B. der Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ, Beilagenumfang hatten und seitenweise teure Stellenanzeigen auflisteten?

Stellenanzeigen waren DIE Einnahmequellen der Zeitungen. Als die Online Stellenbörsen Fuß fassten, allen voran Stepstone, Jobpilot (heute Monster) und Stellenmarkt.de war es schnell aus mit dem Verdienstmodell. Noch heute leiden Verlage und Mediengruppen bei der Suche nach alternativen Einnahmequellen.

Heute erleben wir, dass die Online-Stellenmärkte das gleiche Schicksal ereilt. Neue Online-Stellenmärkte entstehen wie die Fliegen, knabbern ihren Anteil am Werbekuchen der Stellen ausschreibenden Unternehmen ab oder bringen offene Stellen gleich kostenlos online, um alternative Einnahmemodelle zu betreiben.

Weiter lesen: SEO Recruitment

Das "i" von iRPO steht für umfassende Beratung, welche den RPO Recruitment Outcourcing Prozess mit HR-Partner kennzeichnet. 

Das bedeutet nicht weniger als ein Dauermandat für die jeweils erfolgversprechendste und aktuellste Strategie zur Gewinnung geeigneter Mitarbeiter.

Wenn z.B. durch die Verbreitung der Stellenanzeigen aus dem eingesetzten Multi-Posting Modul nicht die richtigen Mitarbeiter gefunden werden, dann kann als Eskalation eine ActiveSourcing-Dienstleistung oder eine Big-Data-Recruiting-Kampagne dienen, eine Karrieremesse durchgeführt oder andere Maßnahmen wie Recruiting-Videos eingesetzt werden, um mehr Bewerber anzusprechen.

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